Vier Jahre nach dem Brexit-Referendum haben sich die EU und das Vereinigte Königreich auf das EU-UK Trade and Cooperation Agreement (TCA), das das Brexit Withdrawal Agreement ergänzt, geeinigt. BLOMSTEIN präsentiert in einer mehrteiligen Serie die wichtigsten Inhalte des neuen Handelsabkommens. In Teil 1 haben wir die Implementierung und substantielle Änderungen im Verhältnis EU-UK betrachtet. Teil 2 fokussierte sich auf den in der Praxis so relevanten Güter- und Warenverkehr. Teil 3 betrachtet eine Vielzahl von Bereichen von Dienstleistungen über digitalen Handel, Energie und das „Level-Playing Field“.

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Vier Jahre nach dem Brexit-Referendum haben sich die EU und das Vereinigte Königreich auf das EU-UK Trade and Cooperation Agreement (TCA), das das Brexit Withdrawal Agreement ergänzt, geeinigt. BLOMSTEIN präsentiert in einer mehrteiligen Serie die wichtigsten Inhalte des neuen Handelsabkommens. In Teil 1 haben wir die Implementierung und substantielle Änderungen im Verhältnis EU-UK betrachtet. Teil 2 fokussiert sich auf den in der Praxis so relevanten Güter- und Warenverkehr.

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Vier Jahre nach dem Brexit-Referendum haben sich die EU und das Vereinigte Königreich auf das EU-UK Trade and Cooperation Agreement (TCA), das das Brexit Withdrawal Agreement ergänzt, geeinigt. BLOMSTEIN präsentiert in einer mehrteiligen Serie die wichtigsten Inhalte des neuen Handelsabkommens. In Teil 1 betrachten wir, wie und in welchem zeitlichen Rahmen das TCA zustande kam sowie die wichtigsten substantiellen Änderungen im Verhältnis der EU zum Vereinigten Königreich.

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Mehr als vier Jahre nachdem die britischen Bürger im Brexit-Referendum für einen Austritt aus der Europäischen Union votierten, konnte EU-Chef-Unterhändler Michel Barnier verkünden: „We have delivered an orderly Brexit“ und „The clock is no longer ticking“. Es dauerte bis Heiligabend – eine Woche vor Ablauf der Übergangsphase – um zu einer Einigung zu gelangen und den befürchteten „No Deal“-Brexit zu verhindern. Nach Boris Johnson würde das Vereinigte Königreich jetzt „both sovereign and European“ sein.

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Das JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2020/2021 ist erschienen und empfiehlt BLOMSTEIN in gleich drei Rechtsgebieten: Vergaberecht, Kartellrecht und Außenwirtschaftsrecht. Darüber hinaus werden alle vier BLOMSTEIN-Partner in ihren jeweiligen Rechtsgebieten aufgeführt und von Mandanten als „die Besten in der Branche“ empfohlen:

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Cyber-Security wird immer wichtiger. Spätestens seit den Attacken auf den Deutschen Bundestag, das Auswärtige Amt und zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist ein verstärktes Bewusstsein dafür entstanden, dass insbesondere die öffentliche Hand und Unternehmen die Integrität ihrer informationstechnischen Systeme schützen müssen. Dadurch bedingt nimmt der Markt für die hierfür erforderlichen Produkte und dementsprechend auch der weltweite Handel mit ihnen zu.

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BLOMSTEIN freut sich über die Nominierung in der Kategorie Kanzlei des Jahres für Kartellrecht der JUVE Awards 2019.

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Wir freuen uns, unsere Kartellrechtspraxis mit Julius Hasse zu verstärken. Julius Hasse ist zum 1. Juli von Freshfields zu uns gestoßen, wo wir bereits lange Jahre mit ihm zusammengearbeitet haben. Er war seit 2011 im Londoner Büro von Freshfields und seit 2015 im Berliner Büro tätig.

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Die vier BLOMSTEIN Partner Dr. Pascal Friton, Dr. Anna Huttenlauch, Dr. Max Klasse und Dr. Roland Stein sowie Of Counsel Dr. Hans-Joachim Prieß sind in die Liste Deutschlands bester Anwälte 2019 in ihren jeweiligen Bereichen Außenhandelsrecht, Wettbewerbs- und Kartellrecht, öffentliches Wirtschaftsrecht und Regulierung aufgenommen worden.

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Dr. Anna Huttenlauch und Dr. Max Klasse werden von Who’s Who Legal: Competition erneut in der Liste der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet des Kartellrechts und des Beihilferechts geführt.

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