Across Europe competition authorities are increasingly targeting M&A transactions that fall below traditional turnover thresholds. The European Commission (EC) and several National Competition Authorities (NCAs) are expanding their toolkits through call-in powers, post-closing antitrust enforcement and expansive interpretations of existing frameworks to close the gap around below-threshold deals in fear of missing out on so-called killer or roll-up acquisitions. While killer acquisitions mean large established market players buying nascent competitors to eliminate future competition, roll-up acquisitions refer to a company systematically taking over small competitors to achieve consolidation of a fragmented market.
weiter lesenWir freuen uns, zum Jahresauftakt gleich drei wichtige Neuerungen bekanntzugeben: Dr. Elisa Theresa Hauch wird Kartellrechts-Partnerin, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle stößt als Rechtsanwalt zu BLOMSTEIN und Bruno Galvão steigt zum Counsel auf.
weiter lesenOn 23 October 2025, the European Commission adopted another set of sanctions against Russia and Belarus. The new package targets key sectors such as energy and finance, the military industrial base, special economic zones, as well as enablers and profiteers of Russia’s aggression against Ukraine. It is noticeable that the new measures increasingly target third country companies outside of Russia. The EU legislator is trying to further reduce the risk of circumvention of the restrictions by extending the scope of important restrictions.
weiter lesenBLOMSTEIN wird (noch) internationaler: Zum 1. Oktober 2025 bauen wir unsere europäische Präsenz weiter aus und eröffnen in Brüssel. BLOMSTEIN ist europäisch und global bereits stark vernetzt und geht mit der Eröffnung in Brüssel den natürlichen nächsten Schritt. Mit dieser Standorterweiterung setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie konsequent fort und stärken unsere Nähe zu den europäischen Institutionen.
weiter lesenMit der NIS-2-Richtlinie (EU) 2022/2555 will die EU das IT-Sicherheitsniveau in Europa deutlich erhöhen. Die Richtlinie richtet sich neben Einrichtungen der Bundesverwaltung sowie an sogenannte wichtige und besonders wichtige Einrichtungen aus als besonders schützenswert erachteten Sektoren. Für die Bestimmung, ob ein Unternehmen reguliert wird, ist erstens zu klären, ob es zu einem der betroffenen Sektoren gehört. Zweitens muss ein gewisser Schwellenwert erreicht werden, um als wichtige oder besonders wichtige Einrichtung zu gelten. Für die betroffenen Stellen werden strengere Anforderungen an Netz- und Informationssysteme, erweiterte Meldepflichten und mehr Verantwortung für die Geschäftsführung eingeführt. Die Richtlinie betrifft künftig deutlich mehr Unternehmen und Sektoren als bisher. Neben einer Ausweitung des Anwendungsbereichs in den bereits NIS-1-Richtlinie abgedeckten Sektoren wie Energie, Verkehr und Gesundheitswesen erfasst die NIS-2-Richtlinie nunmehr auch zusätzliche Bereiche wie digitale Dienste, Post- und Kurierdienste, Abwasser- und Abfallbewirtschaftung und „Hersteller kritischer Produkte“.
weiter lesenZum 1. August 2025 treten für eine Vielzahl von elektronischen Geräten weitere Cybersicherheitsanforderungen gemäß der Richtlinie über die Bereitstellung von Funkanlagen auf dem Markt (RL 2014/53/EU; Radio Equipment Directive oder RED) in Kraft. Trotz des nahenden Stichtages sind noch viele Themen unklar, insbesondere der Anwendungsbereich der neuen Regelungen und die Auslegung des Begriffs der „mit dem Internet verbundenen Funkanlagen“.
weiter lesenWir wachsen weiter und stärken unser Team durch herausragende Talente. Zum 1. Juli 2025 gibt es gleich fünf Beförderungen: Dr. Christopher Wolters und Dr. Leonard Freiherr von Rummel werden Partner; Ramona Ader, Dr. Laura Louca und Philipp Trube steigen in die Counsel-Riege auf. Mit diesen Ernennungen setzen wir auf kontinuierliches, organisches Wachstum und starke individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für alle Karrierestufen und in allen Praxisgruppen.
weiter lesenCompanies from Western countries increasingly find that their (sanctioned) contractual partners from Russia are trying to circumvent arbitration clauses by resorting to Russian courts. In an order of 1 June 2023 (12 SchH 5/22), the Kammergericht (i.e., the Higher Regional Court of Berlin) shed light on topics surrounding these issues, affirming the admissibility of arbitral proceedings even though the Russian company had already lodged a claim in Russia. In addition, the Kammergericht provided clarifications on the service of legal documents when Russian authorities refuse to serve documents under international conventions. Important conclusions can be drawn from this decision for future proceedings, both for procedural and substantive issues.
weiter lesenBLOMSTEIN Senior Associate Dr. Leonard von Rummel wurde im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung des Forum Contracting e.V. in den Vorstand des Vereins gewählt.
weiter lesenCELIS Institute invited BLOMSTEIN partner Roland M. Stein to join the Institute as Deputy Director. This appointment marks yet another milestone in the yearlong collaboration between CELIS Institute and BLOMSTEIN, further strengthening their shared commitment to advancing strategic dialogue amongst various stakeholders on foreign direct investment policy and economic security.
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