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The recent surge in gaming M&A activity (see Drake Star Report, available here) has been matched by a sharp increase in regulatory complexity and unpredictability. No deal illustrates this better than the proposed USD 55 billion buyout of Electronic Arts by a consortium led by Saudi Arabia’s Public Investment Fund; a transaction simultaneously navigating merger control, screening by the US Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS) and FDI scrutiny. This convergence of three distinct regulatory regimes on a single transaction is no anomaly: It reflects a structural shift in how gaming deals are regulated. Companies pursuing transactions in this environment must navigate an increasingly dense web of regulatory hurdles, including merger control, FDI and potentially even the Foreign Subsidies Regulation (FSR), depending on the scale of the transaction and whether or not it involves state-backed parties. As authorities tighten their scrutiny, successful deal planning hinges on aligning transaction strategy with the current regulatory landscape.

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Mit der Ende 2024 beschlossenen Verordnung (EU) 2024/2847, auch Cyber Resilience Act (CRA), legt die Europäische Union weitere verbindliche Standards für die Cybersicherheit fest. Während es bei der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie vor allem die Cybersicherheit von Unternehmen und kritischen Infrastrukturen adressiert, steht beim CRA die Produktsicherheit im Fokus.

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Summer is finally here. Sunlight is breaking through, sidewalk cafés are filling up, and the city is buzzing with energy. As we dust off our favourite pair of shades, we also look back at an incredibly inspiring week: Berlin just hosted the Games Industry Law Summit, bringing together the brightest minds in the sector. The atmosphere at the event made one thing clear: Games do more than entertain. They tell stories, spark imagination, and connect people across borders. However, as the fruitful discussions in Berlin highlighted, it is not all fun and games. They are also increasingly at the centre of regulatory scrutiny that directly affects growth, monetization, distribution and deal strategy.

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This briefing provides an overview on the European Commission’s latest move to impose higher provisional anti-dumping duties by setting aside the lesser duty rule. Its approach goes further than the usual practice, looking beyond direct inputs to capture raw material distortions deeper in the supply chain. This includes upstream inputs, in other words, raw materials of the raw materials, where they significantly affect costs.

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Die EU könnte die Regeln für den Export von Dual-Use-Gütern in den kommenden Jahren deutlich verschärfen. Darauf deutet zumindest eine aktuelle Studie hin, die am 18. März 2026 im Rahmen einer regulären Sitzung des Ausschusses für internationalen Handel (INTA) des Europäischen Parlaments vorgestellt und diskutiert wurde.

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The Commission published its long-awaited simplification review package yesterday (4 May 2026). The headline: the EUDR legal text is not being reopened, and there are new FAQ and Guidance in town. What is changing is Annex I (the list of in-scope products) and the supporting documents. There is a public consultation on the draft Delegated Act revising Annex I running until 1 June 2026. Here is what you need to know.

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Viele Unternehmen sehen sich zunehmend mit Anforderungen des Geheimschutzes konfrontiert – etwa als Bieter bei öffentlichen Aufträgen im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich oder als Zulieferer für Kritische Infrastrukturen. Die veränderte Sicherheitslage in Deutschland und Europa führt zu neuen Compliance‑Pflichten für die Privatwirtschaft. Dieses Briefing richtet sich sowohl an Unternehmen, die erstmals mit geheimhaltungsbedürftigen Informationen arbeiten, als auch an Unternehmen, die schon heute über entsprechende Erfahrungen verfügen.

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Am 23. April 2026 veröffentlichte die Europäische Union ihr 20. Sanktionspaket gegen Russland und Belarus. Das Maßnahmenbündel verschärft und erweitert die bisherigen Sanktionen noch einmal erheblich und markiert zugleich eine neue Eskalationsstufe in der Durchsetzung und Absicherung der EU‑Sanktionsarchitektur. Besonders hervorzu-heben sind die erstmalige Aktivierung des Antiumgehungsinstruments, umfangreiche Erweiterungen im Finanz‑ und Energiesektor sowie tiefgreifende neue Schutz- und Rechtsdurchsetzungsmechanismen zugunsten von EU‑Wirtschaftsbeteiligten. Die Maßnahmen betreffen – wie bereits in den vorangegangenen Paketen – sowohl Russland als auch Belarus. Das zwanzigste Sanktionspaket ist besonders auf die Verhinderung der Sanktionsumgehung ausgerichtet. Dabei werden zunehmend auch Akteure aus Drittländern, wie China, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder aus Zentralasien in den Blick genommen.

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Die Anforderungen an die Ausfuhr oder Verbringung von Rüstungsgütern und Kriegswaffen sind streng und das Gewirr von Einzel-, Sammel- sowie allgemeinen Genehmigungen erscheint in der Praxis oft komplex und undurchsichtig. Mit zwei „neuen“ All-gemeinen Genehmigungen (AGG) gewinnt dieses Gefüge nun weiter an Dynamik.

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BLOMSTEIN erweitert die nationale Präsenz: Zum 15. April 2026 sind wir auch in Düsseldorf vertreten. Den Auftakt machen unser Partner Dr. Christopher Wolters und Senior Associate Dr. Tobias Ackermann. Eine offizielle Büroeröffnung mit weiterem personellem Ausbau folgt im Laufe des Jahres.

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