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On 28 July 2026, the WTO panel report in Türkiye – Measures Concerning Electric Vehicles and Other Types of Vehicles from China (DS629, WT/DS629/R) was circulated. The Panel found Türkiye's additional customs duties on Chinese electric vehicles (EVs) and certain hybrids, and its import permit licensing scheme (IPLS), inconsistent with its GATT 1994 obligations. Türkiye's environmental defence under Article XX(b) and its natural-resources defence under Article XX(g) both failed. The report is not yet adopted: on 15 September 2026, China and Türkiye jointly requested the Dispute Settlement Body (DSB) to extend the appeal window to 27 October 2026 (WT/DS629/5). This gives the parties additional time to consider their positions amid the continued paralysis of the WTO Appellate Body, as a standard appeal could place the dispute in the "appeal into the void" situation. This briefing summarises what the Panel decided, why the green defence did not work out, and what the ruling means for similar initiatives beyond Türkiye.

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On 24 September 2024, the European Commission (Commission) issued a press release announcing that, from October 2024, all new anti-dumping (AD) and anti-subsidy (AS) investigations would automatically be accompanied by a registration order under Article 14(5) of the Basic Anti-Dumping Regulation (Regulation (EU) 2016/1036, BADR) or Article 24(5) of the Basic Anti-Subsidy Regulation (Regulation (EU) 2016/1037, BASR). This briefing takes a closer look at this new practice after a full two years of application to see what has and has not changed as a result.

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Am 9. September 2026 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für eine neue Verordnung über die öffentliche Auftragsvergabe vorgelegt. Ziel ist es, das öffentliche Beschaffungswesen mit einer einzigen, unmittelbar geltenden Verordnung einfacher, flexibler und effektiver zu gestalten. Der Vorschlag ersetzt die geltende Richtlinie 2014/23/EU über die Konzessionsvergabe, die Richtlinie 2014/24/EU über die öffentliche Auftragsvergabe und die Richtlinie 2014/25/EU über die Vergabe von Aufträgen durch Auftraggeber im Bereich Wasser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie der Postdienste. Dabei handelt es sich nicht um eine bloße technische Überarbeitung. Vielmehr nutzt die Europäische Kommission ihren Vorschlag, um das öffentliche Beschaffungswesen enger an die industrie-, sicherheits- und geopolitische Agenda der Europäischen Union (EU) zu koppeln. Im Folgenden stellen wir die zentralen Neuerungen vor und erläutern, warum dies angesichts eines jährlichen Volumens des EU-Vergabemarkts von rund 2,5 Billionen Euro eine neue Ära für die Branche einläutet.

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On 10 August 2026, the European Commission (Commission) definitively imposed anti-dumping (AD) duties on imports from the Republic of Korea (Korea) and Mexico of terephthalic acid (TA), i.e., the essential feedstock for PET bottles, polyester fibres and food packaging. This Regulation is unusually rich in points that matter well beyond the TA world. It (i) signals that China is not the only target; explains how the Commission calculates (ii) dumping margin when its own sample partly do not dump and (iii) injury margin when it treats two different-behaving exporting countries as one.

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According to recent press reports (examples available here and here), the European Union may be quietly assembling an economic security bloc with the United Kingdom, Japan and South Korea to shield their automotive sectors from Chinese overcapacity. No official statement made yet, and the Commission declined to confirm. This note sets out, from an EU and WTO perspective, what an “alliance" could actually mean in law, which of its plausible building blocks are already in place, and where the difficulty lies.

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Mit dem Inkrafttreten der reformierten EU-Screening-Verordnung Mitte Juli sind die neuen europarechtlichen Vorgaben für die Investitionskontrolle gesetzt (ABl.  2026/1386, 26.06.2026). Für Deutschland stellt sich nun die Frage, wie diese Vorgaben in nationales Recht umgesetzt werden. Die Bundesregierung plant, die bislang im AWG und in der AWV geregelte Investitionskontrolle in einem eigenständigen Investitionsprüfgesetz zu bündeln und dabei die Anforderungen der reformierten Verordnung zu berücksichtigen.

Das Briefing zeigt auf, welche Neuerungen die EU-Screening-Verordnung für das deutsche Investitionsprüfungsrecht mit sich bringt und an welchen Stellen gesetzlicher Anpassungsbedarf besteht.

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The European Commission has launched an 8-week consultation on whether additional categories of steel products should be covered by the EU Steel Overcapacity Regulation that came into force on 1 July 2026. Stakeholders have until 30 September 2026 to submit comments. The European Commission will decide by 31 December 2026 whether to extend the scope to cast iron pipes and hollow profiles, non-alloy and other alloy wire, stainless steel wire, and forged bars. This is the first of many reviews planned under the Regulation. It is likely to attract attention from other industries facing similar challenges.

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Die Investitionskontrolle wird seit Jahren ausgeweitet. Im Zentrum der Wahrnehmung standen dabei meist das Ergebnis der verwaltungsrechtlichen Prüfung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) – Untersagung, Erlass von Anordnungen oder Freigabe. Weniger im Blick war bislang, dass Verstöße gegen die Stillhaltepflichten während des Prüfverfahrens nicht nur zivilrechtliche, sondern auch strafrechtliche Folgen haben können.

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The European gaming industry, like many digital sectors, is currently facing a perfect storm arising from an arguably incomprehensible – some might even say incoherent – patchwork of EU regulatory requirements. Driven by the European Commission’s (Commission) ambition to establish digital sovereignty, the regulatory net has tightened, moving from general data protection (GDPR) to specific technical and behavioural obligations for companies. The following briefing breaks down the key legislation on consumer protection as well as its implications on the European gaming industry.

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The steel safeguards are dead, but steel protection lives on. On 30 June 2026, the safeguard measures that have protected European and British steel industries for eight years reach their legal limit. Both jurisdictions unveiled new instruments designed to tackle global steel overcapacity while sidestepping the constraints that apply to safeguards. Similar objective, different architecture. This briefing examines how the EU and UK have reinvented steel protection as from 1 July and what their new approaches reveal about the evolution of trade defence policy.

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